Nachhaltigkeit
Unsere Nachhaltigkeitsstrategie und nach DIN EN ISO 14001 zertifiziertes Umweltmanagement sind elementare Bestandteile einer zukunftsfähigen Unternehmensentwicklung.

Gebäude nach KfW 40 / KfW 55
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Das Gebäude verbraucht nur 40/55 % der Primärenergie eines Referenzgebäudes nach Gebäudeenergiegesetz (GEG)
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Sehr gute Dämmung von Wänden, Dach und Fenstern reduziert Heiz- und Kühlbedarf
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Einsatz von energieeffizienter Technik (Wärmepumpen, BHKW, Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung, LED-Beleuchtung etc.)
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Wesentlicher Bestandteil für geringen Energieverbrauch und CO2-Fußabdruck
Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK)
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Gleichzeitige Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte aus einer gemeinsamen Energiequelle
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Funktionsweise:
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BHKW erzeugt Strom und Wärme
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Absorptionsmaschine und bivalente Wärmepumpen erzeugen Kälte aus der Abwärme des BHKWs
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Maximale Energieausnutzung durch Nutzung der Abwärme
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Deutlich höherer Gesamtwirkungsgrad gegenüber getrennter Strom- und Wärmeerzeugung
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Reduzierung von Betriebskosten und CO₂-Emissionen


Komponenten der KWKK-Anlage
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Frei- / Rückkühlsystem mit 1.750 kW Leistung
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Kaltwassererzeuger mit 2.000 kW Leistung
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Wärmepumpenerzeuger mit 700 kW Leistung
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Lüftungsanlagentechnik mit 440.000 m3/h Gesamtleistung und Wärme-/Kälterückgewinnung mit einem Effizienzgrad von 86 %
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BHKW mit 376 kW Strom- und 500 kW Wärme-Leistung
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Absorptionskältemaschine mit 400 kW Kälteleistung
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Dadurch erreicht die KWKK-Anlage einen Wirkungsgrad von 95 % durch den Kälteerzeugungsprozess mit Heißwasser aus dem BHKW in den Sommermonaten, um Klimakälte für Produktionshallen zu erzeugen.
Photovoltaik-Anlagen
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1. Photovoltaik-Anlage wurde im Mai 2022 installiert
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2. Photovoltaik-Anlage wurde im April 2025 installiert
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Voraussichtliche Jahresstromerzeugung nach Anschließung der PV2: 2.345 MWh/a
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CO2-Einsparung gegenüber Netzstrom: ca. 891,1 tCO2/a
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Der steigende Eigenstromanteil reduziert Netzkosten und senkt messbar die CO₂-Emissionen des Unternehmens

Intelligentes Kühlmittelmanagement
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Automatisierte Regelung, Überwachung und Dokumentation von Kühlschmiermitteln an Bearbeitungszentren
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Anbindung aller Bearbeitungszentren mit Automation
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Überwachung von für die Qualität, Umwelt- und Arbeitsschutz kritischen Kennzahlen
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Geringeren Verbrauch durch exakte Dosierung und Verhinderung von Fehldosierung und Überfüllung
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Geringerer Verbrauch durch höhere Standzeiten des KSS durch Regelung in Echtzeit
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Reduktion gefährlicher Abfälle